Ein stiller Morgen in Dorfen
Es ist noch früh am Morgen, als die ersten Lichtstrahlen zaghaft durch die Ritzen meiner Fensterläden dringen. Die Stadt liegt in einem friedlichen Dämmern, und ich liege wach in meinem Bett – ruhig, aber mit diesem vertrauten, drängenden Gefühl in der Tiefe meines Bauches. Meine Blase ist gefüllt, wie so oft um diese Stunde, kurz nach sechs. Es ist die Zeit, zu der mein Körper am meisten Urin produziert – das hat mir die Chronobiologie verraten – und ich spüre, dass es nun soweit ist.
Die stille Entscheidung
Ich bewege mich langsam, ohne Hast, aber mit der entschlossenen Gewissheit, dem inneren Drang nachzugeben. Mein Penis ist ruhig, erschlafft – seit nunmehr elf Jahren habe ich keine morgendliche Erektion mehr. Die sogenannte „Morgenlatte“ bleibt aus. Nicht aus Mangel an Verlangen, das ist noch da, irgendwo in mir, sondern weil mein Körper nicht mehr wie früher reagiert. Die erektile Dysfunktion gehört zu mir, leise und beharrlich.
Der Weg zur Erlösung
Ich gehe zur Toilette, nicht nach draußen – mein Garten bleibt unbetreten zu dieser Stunde. Ich biesle nicht in der Öffentlichkeit. In der Stille des Hauses trete ich an das Porzellan heran, das mir nun seit Jahren vertraut ist. Die Harnblase, jenes hohle Organ, das im Schutz meines Beckens liegt, hat ihre maximale Kapazität fast erreicht – geschätzte 500 bis 600 Milliliter, was für einen Mann meines Alters und meiner Statur im Normbereich liegt. Der Druck im Inneren hat bereits die Schwelle von 35 Zentimetern Wassersäule überschritten – das spüre ich in Form eines intensiven Harndrangs, beinahe schon schmerzhaft.
Die Kunst der Miktion
Langsam lasse ich los. Die Entspannung beginnt willentlich, gesteuert über mein somatisches Nervensystem. Der äußere quergestreifte Schließmuskel gibt nach, es folgt der innere, glattmuskuläre Ring, der unter dem Einfluss des sympathischen Nervensystems steht. Dann übernimmt der Parasympathikus die Führung: Der Detrusor, der kräftige Blasenmuskel, kontrahiert mit beeindruckender Präzision – ein eingespielter Reflex, ausgelöst durch die feinen Dehnungsrezeptoren meiner Blasenwand.
Das goldene Rieseln
Dann beginnt es zu fließen. Es ist ein warmer, leiser Strahl – gleichmäßig, mit befreiender Kraft. Ich höre das leise Plätschern auf dem Keramikboden der Schüssel, fühle die Erleichterung, wie sie durch meinen ganzen Körper strömt. Die Harnröhre, lang und wohl bekannt, leitet den goldfarbenen Harn hinaus, bis an die Spitze meines Glieds, wo er in der Welt verschwindet.
Ein Moment des Friedens
Ich stehe still, atme ruhig. Kein Geräusch ist zu hören außer dem feinen Tropfen des Endes. Mein Blick ruht auf einem Lichtfleck an der Wand. Dieser Moment gehört nur mir – keiner denkt darüber nach, keiner spricht darüber, aber er ist ein täglicher, tiefer Ausdruck meines Seins. In der Blase bleibt kaum Restharn zurück – sie leert sich effizient. Mein Körper, so oft gescholten für sein Nachlassen, zeigt hier ein erstaunliches Zusammenspiel aus Biologie, Technik und innerem Gleichgewicht.
Der letzte Tropfen
Doch ganz zu Ende ist es nie sofort. Wie so oft bleibt am Ende dieses eine kleine Tröpfchen an der Spitze meines Glieds hängen – ein stiller, unscheinbarer Rest, der sich weigert, dem Strom zu folgen. Früher, in meiner Jugend, da reichte der Stoff meiner Unterhose, um ihn aufzunehmen – ganz selbstverständlich, ohne nachzudenken. Doch heute ist das anders. Ich greife zum Toilettenpapier, falte es sorgfältig, und tupfe sanft. Ich nehme mir Zeit, denn ich weiß: Wenn ich nicht achtsam bin, folgt mit Verzögerung oft ein weiterer, kleiner Tropfen – unerwartet und störend. Dann bleibt mir nichts anderes übrig, als meinen Penis noch einmal aus der Unterhose zu holen, ihn erneut zu reinigen, vorsichtig und gründlich. Es ist ein leiser Abschluss, ein achtsames Ritual – Ausdruck von Respekt für meinen Körper und für den neuen Tag, der nun beginnen darf.
Ein neuer Tag beginnt
Ich spüle. Der Klang des Wassers mischt sich mit dem beginnenden Zwitschern der Vögel draußen. Ich bin bereit für den neuen Tag. Nicht als Held, nicht als Kämpfer – sondern einfach als Mensch. Als Mann, der in Dorfen wohnt, lebt und jeden Morgen ein stilles, intimes Ritual vollzieht, das mich mit meiner eigenen Natur verbindet.
Wenn du weitere Aspekte eingebaut haben möchtest – wie etwa Windeln, Urinuntersuchungen oder historische Perspektiven – kann ich das gerne ergänzen.
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4.000 v.Chr. - Urinuntersuchung
Bereits um 4000 v. Chr. analysieren babylonische und sumerische Ärzte Urin zur Diagnose von Krankheiten.
1700 v.Chr. - Spültoiletten
Die ersten bekannten Spültoiletten stammen aus der minoischen Kultur um 1700 v. Chr. im Palast von Knossos. Im antiken Rom gibt es bis zu 144 öffentliche Toiletten, die als soziale Treffpunkte dienen.
Um 480 v. Chr. - Urinierende Hetäre
Es existieren attisch-rotfigurige Trinkschalen die Szenen mit urinierenden Hetären darstellen. Solche Darstellungen finden sich beispielsweise auf Skyphoi, die bei Symposien verwendet werden.
430 v.Chr. - „Stehpinkeln“ der Frauen
Herodot berichtet aus dem antiken Ägypten, dass die Weiber ihren Harn im Stehen lassen und die Männer im Sitzen. Auch in verschiedenen anderen Kulturkreisen, z.B. bei einigen afrikanischen Ethnien, ist es für Frauen üblich, im Stehen zu urinieren.
Um stehend zu urinieren, müssen Frauen die Schamlippen mit zwei Fingern spreizen und frontal nach oben ziehen; somit lässt sich der Urinstrahl kontrollieren.
400 v.Chr. - Hippokrates
In Hippokrates medizinischen Denken spielt die Beobachtung der Körpersäfte – insbesondere auch des Urinflusses (Diurese) – eine wichtige Rolle.
Er sieht Urin als ein Spiegelbild des körperlichen Zustands und verwendet seine Farbe, Konsistenz, Geruch und Menge zur Diagnose.
Dabei steht der Urin im Kontext der Vier-Säfte-Lehre: Blut, Schleim, gelbe Galle und schwarze Galle müssen im Gleichgewicht sein. Eine Störung zeigt sich auch im Urin.
Beispielhafte Diagnosen nach Hippokrates: Klarer Urin: gesund oder harmlos; Dunkler, konzentrierter Urin: Hinweis auf Fieber oder Austrocknung; Schaumiger Urin: möglicherweise Erkrankungen des Nervensystems.
12. Jahrhundert - Matula und Urine Wheel
Die Uroskopie ist eine verbreitete Diagnosemethode. Ärzte verwenden die "Matula", ein Glasgefäß, um Farbe, Klarheit und Sediment des Urins zu beurteilen.
Gilles de Corbeil entwickelt im 12.Jh. das "Urine Wheel", ein Farbschema zur Diagnose.
15. Jahrhundert - Braguette
Im Spätmittelalter tragen Männer Schnabelhosen oder geschlitzte Hosen, oft mit sichtbaren Leibhosen darunter. In dieser Zeit taucht erstmals eine "Braguette" auf – ein stoffbedeckter Latz oder eine gepolsterte Klappe über dem Schrittbereich. Diese Braguette ist ein Vorläufer des modernen Hosenschlitzes und hat neben praktischen auch modische Funktionen.
Eine per geöffnetem Hosenschlitz gelockerte Hose kann somit in angezogener Position verbleiben und schützt dadurch weiterhin vor Kälte, Regen, Wind und neugierigen Blicken.
1619 - Manneken Pis
Die 61 Zentimeter hohe Bronzestatue wird 1619 von dem Brüsseler Bildhauer Jérôme Duquesnoy geschaffen. Das Motiv des wasserlassenden Knaben als Drolerie ist zu dieser Zeit im Herzogtum Brabant schon seit Jahrhunderten bekannt.
Die Figur wird wiederholt gestohlen und schwer beschädigt; die heutige Statue ist eine Kopie aus dem Jahr 1965.
1631 - Pinkelnde Bauersfrau
Rembrandt fertigt 1631 eine Kaltnadelradierung an, die eine urinierende Bauersfrau zeigt. Dieses Werk ist ein Beispiel für Rembrandts Interesse an alltäglichen Szenen und menschlichen Aktivitäten.
Um 1660 - Der pissende Bauer
Adriaen van Ostade erschafft um 1660 eine Radierung mit dem Titel „Der pissende Bauer“. Das Werk zeigt einen Bauern, der gegen einen Baum uriniert.
1739/1842/1856 - Wien/Hamburg/London
Im Jahr 1739 ist Wien als erste Stadt Europas vollständig kanalisiert.
Im Jahr des Großen Brandes von 1842 wird in Hamburg mit dem Bau des ersten modernen Kanalisationssystems auf dem europäischen Festland begonnen.
Ab 1856 beabsichtigt die Stadt London nach Erfahrungen mit mehreren Cholera-Epidemien den Bau eines Kanalisationssystems. Final beschlossen wird das Vorhaben im Jahr des „Großen Gestankes“ (1858).
Bis 19. Jahrhundert - Im Freien urinieren
Bis ins 19.Jh. ist es, auch in westlichen Gesellschaften, üblich im Freien zu urinieren.
Das Zusammenleben vieler Menschen auf engem städtischen Raum und der damit einhergehende erhöhte Hygienebedarf sowie der Wunsch nach Vermeidung von Geruchsbelästigung führen zu einer gesellschaftlichen Sanktionierung des öffentlichen Urinierens, zur Kanalisation und Urinale/Toiletten.
Im westlichen Kulturkreis urinieren Männer im Stehen und Frauen im Sitzen oder in der Hocke. Die Differenzierung ist dabei zum Teil durch anatomische Unterschiede bedingt: Männern fällt es leichter, ihren Harnstrahl zu kontrollieren.
Ab 19. Jahrhundert - Verbannung des Urinierens
Mit zunehmender Verbannung des Urinierens aus dem öffentlichen Raum und der Abwicklung des „kleinen Geschäfts“ in eine öffentliche oder private Toilette wird die Miktion im westlich-europäischen Kulturkreis zunehmend diskreter abgewickelt und auch von einem Bedürfnis nach Privatheit begleitet. Vielen Menschen wird es unangenehm oder gar unmöglich, in Gegenwart anderer Personen zu urinieren.
Die Benutzung eines Urinals stellt einen halb-öffentlichen Rahmen insofern dar, als andere Menschen zwar gegenwärtig sind, das Urinal selbst jedoch oftmals mit einen Sichtschutz versehen ist und nur gleichgeschlechtliche Personen anwesend sind.
19. Jahrhundert - Chamber Pots (Nachttöpfe)
Bereits im 19.Jh. sind Nachttöpfe in Haushalten üblich. Sie werden unter dem Bett oder in Nachtschränken aufbewahrt und ermöglichen das Urinieren in der Nacht, ohne das Haus verlassen zu müssen.
1830 - Urinale
Im Frühjahr 1830 beschließt die Pariser Stadtverwaltung, auf den großen Boulevards die ersten öffentlichen Urinale einzurichten, die zugleich auch als Träger für Plakate dienen.
1851 - Spültoiletten
Im 19.Jh. entwickelt der britische Klempner George Jennings moderne Spültoiletten und installiert sie erstmals auf der Great Exhibition in London 1851.
1866 - Urinalbecken
Das Urinalbecken in seiner heutigen Form wird in den USA, unmittelbar nach dem Bürgerkrieg erfunden, als Andrew Rankin 1866 einen aufrechten Spülapparat einführt.
1879 - Café Achteck
In Berlin werden 1863 die ersten Pissoirs errichtet. Einer der erfolgreichsten Entwürfe ist eine achteckige Konstruktion mit sieben Ständen, die ab 1879 eingesetzt werden, das Café Achteck. Ihre Zahl steigt bis 1920 auf 142.
1905 - La Grande Danse macabre des vifs
Martin van Maële veröffentlicht 1905 die Sammlung „La Grande Danse macabre des vifs“. Diese besteht aus 40 grotesk-erotischen Illustrationen, die makabren Humor und Sexualität verbinden, u.a. auch zeigen sie auch das Thema Urinieren.
1940er - Frauenurinale
Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Urinal zum Symbol der Ungleichbehandlung der Geschlechter. Um auch Frauentoiletten effizienter zu gestalten und einen schnellen Toilettengang zu ermöglichen, bringen US-amerikanische Hersteller bereits in den 1940er Urinale für Frauen auf den Markt. Allerdings können diese sich bis heute nicht flächendeckend durchsetzen.
Andererseits besteht oft der Wunsch, dass Männer sich auf Toiletten (im Gegensatz zu Urinalen) hinsetzen mögen (Sitzpinkeln).
1940er - Urinieren ins Kaminfeuer
Jackson Pollock uriniert im Rahmen einer Performance in ein Kaminfeuer.
1948 - Einwegwindel
Die erste Einwegwindel wird 1948 von Valerie Hunter Gordon in Großbritannien entwickelt. In den 1960er bringt Procter & Gamble die Marke "Pampers" auf den Markt, die Einwegwindeln populär macht.
1950er - Urinteststreifen
Im 19. Jahrhundert wird die mikroskopische Untersuchung des Urins durch verbesserte Mikroskope möglich. Alfred und Helen Free entwickeln in den 1950er Urinteststreifen wie "Clinistix" zur Glukosemessung.
1954 - Nass-/Trockentauchanzug
Als Material für Tauchanzüge wurde Neoprenschaum (Kunstgummi 1930 erfunden) in Kalifornien von Bob und Bill Meistrell 1954 mit der Firma Barakuda auf dem Markt eingeführt.
Nass-Tauchanzüge können im Bereich der Leiste eine Pinkelöffnung mit Reißverschluss aufweisen. In einen Trockentauchanzug kann ein Urinalventil innen vorne auf halber Oberschenkelhöhe eingebaut werden, das als Rückschlagventil wirkt und an seiner Innenseite einen Zuleitungsschlauch aufweist. Die Alternative sind saugfähige Windelhosen.
1973 - Dixi-Klos
Insbesondere zu Großveranstaltungen werden Dixi-Klos, mobile Toiletten, eingesetzt.
Bei nicht oder nur ungenügend vorhandenen Bedürfnisanstalten findet ein Urinieren jedoch in der Öffentlichkeit statt.
1977 - Oxidation Paintings
Andy Warhol lässt sich von chemischen Reaktionen inspirieren: Urin auf metallisch behandelten Leinwänden erzeugt abstrakte Muster. Diese Serie ist ein ironischer Kommentar zur Kunst der „abstrakten Malerei“, insbesondere zu Pollock.
1979 - Pinkelbrunnen
In Karlsruhe wird 1979 am Ettlinger-Tor-Platz der Brigantenbrunnen der Bildhauerin Gudrun Schreiner aufgestellt; er wird auch „Pinkelbrunnen“ genannt und zeigt eine Gruppe Jungen beim Wettpinkeln.
1987 - Jeanneke Pis
Die 1985 von Denis-Adrien Debouvrie errichtete und 1987 eingeweihte Brunnenskulptur Jeanneke Pis, ein im Hocken urinierendes Mädchen, steht in einer kleinen vergitterten Nische gegenüber dem Délirium Café in Brüssel.
Sie ist das weibliche Pendant zum ebenfalls wasserlassenden Manneken Pis von 1619.
1987 - Piss Christ
Das Werk Piss Christ aus dem Jahr 1987 von Andres Serrano stellt ein Kruzifix in einem Glas dar, in welches der Künstler uriniert. Das Werk wird von der Kirche und von zahlreichen religiösen Menschen als Provokation empfunden und verurteilt, unter anderem von dem republikanischen Senator Al D’Amato. Serrano erhält Beleidigungen und Todesdrohungen.
1990er - Urinella
Zum Pinkeln an Land im Stehen nach vorne gibt es für Frauen schmal-trichterförmige Formteile aus steiferem Kunststoff oder – zur Einmalverwendung – aus plastifiziertem Faltkarton (Urinella). Sie ermöglichen Frauen im Stehen zu urinieren.
Diese Stücke werden so mit der länglichen Öffnung an die Vulva angepresst, dass sie abdichten und der Auslauf nach vorne und schräg nach unten weist.
Harntropfen können aus dem wieder abgenommenen Trichter ausgeschüttelt werden.
1990er - Pissing Women
Die Serie „Pissing Women“ der 1990er inszeniert das Thema weiblicher Urinierung im öffentlichen Raum fotografisch.
1991 - Piss Flowers
Helen Chadwick uriniert mit ihrem Partner in frischen Schnee. Die Abdrücke werden anschließend in Bronze gegossen – als poetische und feministische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und vergänglicher Körperpräsenz.
2011 - Pinkelnde Petra
In Deutschland erregt 2011 die von Marcel Walldorf geschaffene Skulptur Pinkelnde Petra Aufsehen. Die in der Hochschule für Bildende Künste Dresden gezeigte Skulptur stellt eine urinierende Polizistin in Uniform dar. Von der preisgekrönten Arbeit fühlen sich die Gewerkschaft der Polizei sowie der sächsische Innenminister Markus Ulbig provoziert, die das Kunstwerk als Beamtenbeleidigung interpretierten.
2016 - Wildbieseln
Magdalena Eybl: "Dass hier wild gebieselt wird und hinter Holzstämmen und Büschen auch sonstige Hinterlassenschaften zu finden sind, macht der Gemeinde zunehmend Sorgen.“
2016 - Segelfliegerin Vlada
Paragleiter können nur in Bauchlage die Schwerkraft nutzen, um sich im Fahrtwind zu erleichtern.
Moderne Segelflugzeuge haben eine im Cockpitboden erreichbare Auslass-Öffnung für einen Urinschlauch.

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